Mrz 24
Seit einiger Zeit ist nun auch Nextag mit seinem Preisvergleich in Deutschland online. Somit gesellt sich neben Shopping.com und Shopzilla/Bizrate der 3. in den USA gegründete Player zu den früheren Playern wie Kelkoo und Pricerunner, die mittlerweile auch eine US-amerikanische Führung haben.
Die Seite von Nextag befindet sich anscheinend noch im Aufbau:
- wenige Kategorien
- Produktfeeds kommen anscheinend aus Affiliate Programmen
- Kein sichtbares Marketing sowohl im SEM als auch im SEO Bereich
Ich bin gespannt, wie sich Nextag auf dem deutschen Markt schlagen wird und wann Pricegrabber in den deutschen Markt eintritt.

März 25th, 2007 at 18:08
Auch ich bin gespannt was aus der Nextag Seite wird. Bisher ist es ja noch nicht viel, was man sehen kann.
März 28th, 2007 at 14:19
was ist das für eine Seite? War das schon alles?
März 29th, 2007 at 10:30
Schade: Keinerlei Innovation. Ob sich *dafür* Nutzer finden? Das kriegt man doch mit jeder Whitelabel-Lösung besser hin…
April 3rd, 2007 at 14:55
Ich denke, dass es für einen neuen Player am Markt zu spät ist. Siet längerem läßt sich in Deutschland beobachten dass der Markteintritt eher über Aquisitionen läuft. Ich bin schon mal gespannt ob sich NexTag auch hier “engagieren” wird.
Juli 11th, 2008 at 12:28
NexTag ist jedenfalls das einzige Portal, das nicht den Schwerpunkt auf Conversion legt, sondern auf den Verkaufskostenanteil. Das ist ein neuer Ansatz, den bisher noch niemand sonst auf dem deutschen Markt bietet.
Juli 11th, 2008 at 15:21
Naja, das stimmt ja nicht wirklich!
Shopzilla und Shopping.com bieten schon lange Tools um die Kur zu optimieren.
Den Schwerpunkt kann jeder Händler mit den Trackingmöglichkeiten von diesen beiden Portalen selber legen.
Eine Kuroptimierung ist schon Gang und Gebe seit Jahren! Woher hast du deine Infos???
Juli 15th, 2008 at 11:52
Shopping und Shopzilla bieten passive Tools an, NexTag macht das aktiv und nimmt Produkte raus, die sich nicht rentabel verkaufen lassen. Ich habe das hier in England und jetzt auch in Deutschland mit meinem Shop probiert. Mann kann nämlich einen Ziel - VK Anteil angeben. Produkte, auf die man zuviel Werbekosten verschwendet ohne diese zu verkaufen, werden rausgenommen.
Juli 15th, 2008 at 12:07
Hört sich zumindest erstmal recht gut an, aber es würde vorraussetzen, dass diese Produkte nie gut verkauft werden könnten.
Man würde seinen Artikelbestand dauerhaft nach unten optimieren und irgendwann kaum noch Produkte auf der Seite haben. Ist das der richtige Weg? Was ist bei Produkten, die 2 Monate gut liefen und aufgrund des Trafficmixes oder Datenfehlern vorrübergehend nicht gut laufen. Ab wann (zeitliche Dimension) laufen auch diese Produkte nicht mehr gut? Wie sensibel ist das System an dieser Stelle?